

Der behandelnde Nephrologe und die Verwaltung des
zuständigen Heimatzentrums sind die richtigen Ansprech-
partner, um eventuelle gesundheitliche Risiken bzw. die zu
erwartenden organisatorischen Bedingungen am Urlaubsort
und sich daraus ergebende Einschränkungen abzuklären.
Zusätzlich zu den üblichen Reisevorbereitungen müssen Dialysepatienten folgendes beachten: |
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Klärung der Kostenübernahme der Urlaubsdialysebe- |
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frühzeitige Information des behandelnden Nephrologen |
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Bestätigung des Urlaubsdialyseplatzes (inkl. des ersten Dialysebehandlungstermins) rechtzeitig vor der Abreise |
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aktuellen Arztbrief inkl. Infektionsstatus und Dialyseregime mitnehmen |
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Krankenversichertenkarte bei Reisen im Inland, Europäische Krankenversichertenkarte (EHIC) bzw. Berechtigungsschein für Länder mit Sozialversicherungsabkommen und ggf. die QuaSi-Niere-Karte mitnehmen |
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medizinischen Notfallausweis mitnehmen |


